Gedenkfeier nach ukrainischem Angriff auf Berufsschule – Debatte im UN-Sicherheitsrat

Die Zahl der Todesopfer nach dem ukrainischen Angriff auf eine Berufsschule in der Volksrepublik Lugansk ist weiter gestiegen. Bei dem Angriff wurden 21 Menschen getötet und 42 weitere verletzt, davon überwiegend Jugendliche.

Russlands Präsident Wladimir Putin bezeichnete den Vorfall als Terroranschlag und ordnete Gegenmaßnahmen an. Das russische Außenministerium kündigte zudem an, ausländische Journalisten nach Starobelsk einzuladen, nachdem westliche Vertreter im UN-Sicherheitsrat Zweifel an einem gezielten Angriff auf ein ziviles Objekt geäußert hatten.

Der russische UN-Botschafter Wasili Nebensja warf europäischen Staaten Zynismus im Umgang mit den Opfern vor. China verurteilte den Angriff und äußerte "tiefe Besorgnis" über zivile Opfer, insbesondere unter Schülern.

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