Gesellschaft

Der tägliche Wahnsinn – DDR und Migrationsprobleme? Bitte den 4. September 2040 vormerken!

"Schöne neue Welt" oder einfach nur der normale Irrsinn? Täglich ist man als Medienkonsument mit Meldungen aus allen möglichen Themenbereichen konfrontiert, die man vor wenigen Jahren noch als Satire verbucht hätte. Wir präsentieren hier in loser Folge eine kleine Auswahl aktueller Fälle.
Der tägliche Wahnsinn – DDR und Migrationsprobleme? Bitte den 4. September 2040 vormerken!© Screenshot: Mediathek ARD
  • 12.06.2024 11:58 Uhr

    11:58 Uhr

    DDR und Migrationsprobleme in Deutschland? Bitte den 4. September 2040 vormerken

    Es existiert der Begriff des meist gut dotierten Daseins im geräumigen "Elfenbeinturm" und damit verbundenen entrückten, meist bürgerfernen Wahrnehmungen. Verlässt Protagonist X dann nach intensiver Gesellschaftsbetrachtung seine sonnengeflutete Dachterrasse, kann er subjektive Einschätzungen – sehr oft – in den Talkformaten von ARD und ZDF kundtun und dem "Fußvolk" wohlwollend vermitteln.

    So jüngst erneut geschehen und zu bewundern im ARD-Format Maischberger. Zum Gespräch wurde "Bundespräsident a.D. Christian Wulff" geladen, mit der Bitte den GEZ-Zahlern die "Ergebnisse der Europawahl" und seine subjektive "große Besorgnis", nachdrücklich zu erklären:

    Die Maischberger-Redaktion beschloss, folgenden Wortbeitrag des "Alt-Bundespräsidenten" zum Thema "Migrationspolitik" im Rahmen eines X-Postings, potenziellen GEZ-Verweigerern und "ARD-Nichtverstehern" nahezubringen. Bundespräsident a.D. Christian Wulff lamentierte orakelnd:

    "Also, ich rate uns, dass wir uns den 4. September 2040 im Kalender notieren. Das kann man ja heute im Handy machen, das ist ein Dienstag. Am 4. September 2040 wird es dann, in den noch existierenden Fernsehmedien und Internetmedien, wird es Sondersendungen geben: 25 Jahre Nichtschließung der Grenzen Deutschlands und ein weiter offen halten der Grenzen."

    Moderatorin Sandra Maischberger fragte irritiert bis amüsiert: "Wirklich?". Wulff führte weiter aus:

    "Und bei dieser Sondersendung wird man sagen, wir haben, wie bei der Deutschen Einheit, am Anfang völlig überrascht reagiert, wir haben eigentlich viele Fehler gemacht, wir haben vieles Falsch gemacht. Aber am Ende können wir uns auf die Schulter klopfen, dass wir Menschen, die in Ungarn, die in U-Bahnstationen (sic!) an Zäunen gerüttelt haben, mit Kleinkindern, dass wir die in unser Land gelassen haben.

    Und wir werden dann Olympiasieger haben, wir werden Forscher, Entwickler, wir werden Busfahrer, wir werden Eisenbahnschaffner, wir werden in allen Bereichen der Gesellschaft Menschen haben, die aus Syrien gekommen sind, aus Afghanistan, aus der Türkei und anderswo und gut in unserem Land integriert sind.

    Und auf die werden wir stolz sein, die wiederum haben Kinder und die werden wiederum an Universitäten sein, also das Thema Integration und Zuwanderung, das lässt sich in Deutschland eben fast gar nicht vernünftig diskutieren."

    Das aktuelle Problem der einfordernden Politik laute nun, bezogen auf die Ergebnisse der EU-Wahl, "die einen betonen immer die Vorteile, wie ich jetzt gerade" und "die anderen" würden demgegenüber "immer nur die Nachteile verteidigen". 

  • 11.06.2024 14:39 Uhr

    14:39 Uhr

    Nur 2,5 Prozent für die FDP in Ostdeutschland? Grund ist mangelndes Ukraine-Verständnis

    Die FDP in Deutschland gönnte sich zur EU-Wahl als Spitzenkandidatin ihre sehr spezielle "Oma Courage", die als "Euro-Fighterin" noch bis kurz vor der EU-Wahl ihre Kritiker nach ihrem Verständnis "bürgernah" als "Du Dödel" beschimpfte. Das Resultat für die FDP zeigte sich prompt am Wahlabend: Freundlich formuliert insgesamt als "Na ja" (5,4 Prozent), in Ostdeutschland allerdings mit nur 2,5 Prozent eher desaströs.

    Befragt nach den möglichen Gründen für die Verweigerungshaltung der Wähler in Ostdeutschland, zugunsten der FDP zu stimmen, antwortete der Parteivorsitzende Christian Lindner auf der Pressekonferenz der FDP zum Ergebnis der Europawahl am 10. Juni gewohnt nonchalant und spontan und zeigte sich erneut inhaltlich Lichtjahre von den Alltagsproblemen der Menschen dort entfernt:

    "Von dem, was ich wahrnehme mit den Gesprächen, die wir dort (äh) führen, muss nochmal deutlicher erklärt werden, warum wir die Ukraine unterstützen."

    Die Hilfen für die Ukraine – "wenn wir unterstützen" – seien laut Lindner dann "nicht gegen das russische Volk gerichtet", sondern gegen "Putin" und dessen "völkerrechtswidrige, aggressive" Politik. Es folgte ein kurzer Diskurs über die parteiinternen Wahrnehmungen der Probleme von Menschen in Polen und in der Ukraine, allerdings keineswegs über die Sorgen der Menschen in Ostdeutschland.

    Lindner erläuterte den anwesenden Journalisten dann eine vermeintlich notwendige "Erklärarbeit" der FDP in Ostdeutschland, der "wir – die FDP – uns nun neu und intensiv stellen" müssten.

  • 08:02 Uhr

    Mainstream-Medien monieren Wahl "putinfreundlicher Parteien" durch Ostdeutsche

    Mittlerweile hat man sich ja fast schon daran gewöhnt, dass Stimmen, die sich gegen Waffenlieferungen in die Ukraine und für eine Verhandlungslösung im Ukraine-Konflikt aussprechen, von den deutschen Mainstream-Medien als "putinhörig" oder "direkt vom Kreml gesteuert" diffamiert werden. Nichts Neues im Westen also, könnte man meinen.

    Doch nach der EU-Wahl, bei der die AfD und das "Bündnis Sahra Wagenknecht" in Ostdeutschland eindeutig zu den Gewinnern gehörten, üben sich die deutschen "Qualitätsjournalisten" natürlich in dem, was sie am besten können: Nachtreten. Allen voran natürlich Bild-Redakteur "Jihadi-Julian", der auf X/Twitter (im Übrigen auf Englisch) schrieb:

    "Die ehemals russisch besetzten Teile Deutschlands wollen wieder russisch besetzt sein.
    45,7 % stimmten für kremlnahe, antieuropäische Parteien, die die NATO verlassen und sich einem russisch geführten Sicherheitsapparat anschließen wollen.
    41,5 % stimmten für die Parteien der Regierungskoalition und die wichtigste Oppositionspartei."

    Doch nicht nur der Springer-Presse, auch weiteren Mainstream-Medien wie der Süddeutschen stieß das Wahlverhalten der Ostdeutschen sauer auf. So schrieb der SZ-Korrespondent Daniel Brössler:

    "Es stimmt sicher, dass viele Ostdeutsche sich das vereinigte Deutschland anders vorgestellt haben. Heute ist zu sagen: Viele Westdeutsche auch. Wer hätte 1990 gedacht, dass im Osten einmal 40 Prozent für Parteien stimmen, die Fremdbestimmung durch Moskau ganz ok finden."

    Angesichts der (potenziellen) Aussicht, wieder "fremdbestimmt" unter einer sowjetischen beziehungsweise russischen Verwaltung zu leben (statt einer transatlantischen), bleibt einem als Ostdeutscher natürlich nur eins zu sagen: Дружба!

  • 10.06.2024 18:25 Uhr

    18:25 Uhr

    Zur "Verteidigung der Demokratie"? Mann schenkt Wahlleitung in Basedow ein Messer

    Auch bei den gestrigen Wahlen blieben kuriose Vorfälle nicht aus: Wie der Nordkurier berichtet, kam in Basedow bei Malchin ein Mann mit einem Messer ins Wahllokal. Der Mann soll das Messer auf einen Tisch gelegt und gesagt haben:

    "Hier, damit ihr euch verteidigen könnt."

    Die Polizei nahm das Messer bei einer Kontrollfahrt zu den einzelnen Wahllokalen mit aufs Revier. Gegen den Mann werde nicht ermittelt, da es nicht verboten sei, ein Messer auf den Tisch zu legen, heißt es im Bericht. Gewählt hat der Mann dann übrigens nicht.

  • 10:56 Uhr

    SPD neugierig vor EU-Wahl: "In welchem Europa willst du morgen aufwachen?"

    "Guten Morgen, liebe Sorgen, seid ihr auch schon alle da", heißt es in einem Schunkelschlager aus dem Jahr 1987. Das Social-Media-Team der SPD dachte am Morgen des 8. Juni anscheinend an die drohende EU-Wahlschlappe. Als letztes Mittel gegen einen drohenden Stimmenverlust und die damit verbundene Kreativattacke sollte dann offenbar folgender Instagram-Post dienen:

    Das Wahlvolk antwortete und "dankte" mit dem schlechtesten SPD-Ergebnis einer landesweiten Wahl in der Geschichte der Partei – frei nach dem Motto: "Geliefert wie bestellt". Nutzer der sozialen Medien konterten gewohnt kreativ auf die Steilvorlage der SPD:

  • 10:16 Uhr

    Carolin Emcke findet: Pro- und Kontra-Diskussionen sind Selbstverdummung

    Dass es um die Debattenkultur hierzulande nicht gut bestellt ist, verdeutlichte die Publizistin Carolin Emcke exemplarisch auf der re:publica 2024. Während einer Podiumskonferenz erklärte Emcke, sie würde "wirklich dazu aufrufen, dass niemand, der eingeladen wird, in einer Rahmung, die Pro und Kontra heißt, teilnimmt".

    Einem werde ständig vorgemacht, es gäbe zu allen Fragen gleichermaßen wertig, gleichermaßen vernünftige einander widersprechende Positionen gebe. Dies sei "Bullshit", so die Pulizisten, die bereits Klimaforscher mit den "neuen Juden" verglich. Die Argumentation gegen andere Positionen in solchen Formaten sei auch eine Form von Selbstverdummung, führte sie fort und forderte: "Bitte gehen sie nicht in solche Formate." Diese seien eine "Zerstörung von vernünftigen, differenzierten, rationalem Diskurs".

  • 6.06.2024 13:59 Uhr

    13:59 Uhr

    Internetpostings: BKA lobt sich für bundesweite Hausdurchsuchungen

    Erst hat man den Begriff "Hassposting" erfunden, jetzt macht man aus dem Vorgehen gegen Meinungsäußerungen eine Haupt- und Staatsaktion. Bundesweit seien 70 Wohnungen durchsucht worden, teilte das Bundeskriminalamt mit. Nicht wegen Drogen- oder Waffenhandels oder anderer gemeingefährlicher Verbrechen. Nein, wegen besagter "Hasspostings".

    Darunter fallen nach der aktuellen Diktion auch Postings mit der alten PLO-Parole "From the river to the sea" oder solche, die von den derzeit besonders empfindlichen Politikern als Beleidigung eingestuft werden. Kein Wunder, dass diese "Bedrohung" immer größer wird, wenn immer mehr Aussagen zum "Hassposting" erklärt werden …

    Bundesinnenministerin Faeser äußerte sich auch dazu und erklärte, das sei "genau das harte Vorgehen, das wir brauchen." Das BKA scheint sonst nichts zu tun zu haben, wenn die Energie für bundesweit koordiniertes Handeln auf die Einschüchterung von Menschen verwendet werden kann, die eine Meinung geäußert haben. Und das konkrete Ergebnis dieser Bemühungen dürfte ungefähr dem der klassischen Hausdurchsuchung im Film "Das Leben des Brian" gleichen.

  • 5.06.2024 21:27 Uhr

    21:27 Uhr

    "Spiegel" fordert Bunkerbau – Prinz Reuß ganz vorbildlich

    Neue Entwicklungen im Fall der Rollator-Putschisten um Prinz Reuß: Am Mittwoch meldete das Boulevard-Blatt Bild, dass die Bundesanwaltschaft seit Dienstag mehrere Objekte in Baden-Württemberg, Sachsen und Sachsen-Anhalt durchsucht habe. Laut Michael Ramöller, Staatsanwalt beim Bundesgerichtshof, richteten sich "die Maßnahmen gegen zwei Beschuldigte, denen Unterstützung einer inländischen terroristischen Vereinigung zur Last gelegt wird". Konkret geht es um den geplanten "Rollator-Putsch" und die Gruppe um Heinrich XIII. Prinz Reuß, die der Reichsbürger-Szene angehören soll. Die Ermittler suchten dabei auch nach Waffen, die zum "Putsch" eingesetzt werden sollten.

    Im Fokus der Razzien stand dabei ein ehemaliges Militärgelände, das einer Immobilien-Unternehmerin gehören soll. Auf dem Gelände befinden sich demnach "unzählige Bunker mit versteckten Lagerräumen".

    Allerdings bleibt die Aufregung um mögliche Bunkeranlagen im Besitz der "Rollator-Gang" unverständlich: Erst vor wenigen Tagen hatten die deutschen Leitmedien, allen voran der Spiegel und die Süddeutsche, doch im Rahmen der Kriegsvorbereitungen gegen Russland gefordert, vermehrt Bunker zu bauen und auch Tipps gegeben, wie man den eigenen Keller zum Schutzraum ausbauen kann (RT DE berichtete).

    Was man daraus lernen kann? Den eigenen Keller sollten Sie erst zum Bunker ausbauen, wenn Sie von der Regierung beziehungsweise von den angeschlossenen Presseorganen dazu aufgefordert werden, und nicht vorher – sonst gelten Sie ganz schnell als "Reichsbürger".

  • 18:39 Uhr

    Auch das noch: Habeck sucht Mitarbeiter für TikTok – für 800.000 Euro

    Da seine Karriere als Wirtschaftsminister bekanntlich eher mäßig läuft, versucht Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen) nun offenbar, zumindest auf TikTok erfolgreich zu werden. Derzeit sucht der Grünen-Politiker per Ausschreibung eine Videoproduktionsfirma, um ihn mit Videos auf der Social-Media-Plattform zu präsentieren. Kostenpunkt der Aktion: 800.000 Euro.

    Bereits ab August soll die gesuchte Agentur "professionelle, tagesaktuelle, schnelle, kreative" Kurzfilme erstellen, um die Politik des Ministers mithilfe "informativer und unterhaltsamer Videoinhalte" zu verkaufen. Die Kurzfilme sollen vor allem auf der bei Jugendlichen populären Plattform TikTok veröffentlicht werden.

    Laut Ausschreibung soll der neue Video-Produzent des Wirtschaftsministeriums in der Lage sein, innerhalb von Stunden "eine kreative Idee zu entwickeln und einen ansprechenden, kurzweiligen" Videoinhalt zu produzieren. Man erwarte zudem, dass dieser "Inhalte effektiv und originell vermitteln und Videos für die sichtbare, reichweitenstarke und interaktionsfördernde Ausspielung optimieren" kann. Zielgruppe sollen Menschen unter 30 Jahren sein.Habecks Ministerium will zudem wöchentliche Konferenzen mit dem gesuchten Produzenten abhalten, um die nächsten Videos zu planen.

    Aus der Ausschreibung lässt sich auch herauslesen, dass Habeck wohl davon ausgeht, auch in der nächsten Legislaturperiode Wirtschaftsminister zu bleiben: Der Vertrag soll zunächst über 24 Monate laufen und dann zweimal jeweils um ein Jahr verlängert werden können. Die Kosten für die TikTok-Offensive werden von Habecks Ministerium für den gesamten Zeitraum mit 800.000 Euro veranschlagt.

    Doch damit ist noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht: Habeck will weitere 2,7 Millionen Euro für "allgemeine Videodienstleistungen" ausgeben. Dazu sucht Habeck einen Auftragnehmer, der Erklärvideos, Image- und Messefilme erstellt sowie Statements des Ministers ins Internet streamt. Auch hier soll der Vertrag zunächst zwei Jahre laufen und je zweimal um ein Jahr verlängert werden.

  • 10:53 Uhr

    FDP präsentiert Strack-Zimmermann als entflammbaren "Zündkopf"

    Ein Streichholz braucht die bewusste Reibung, um den Zündkopf zum Brennen zu bringen. Die EU-Spitzenkandidatin der FDP, Agnes Strack-Zimmermann, liebt die provozierte argumentative Reibung und das damit oft verbundene inhaltliche Zündeln bei gesellschaftspolitischen Reizthemen.

    Für das Social-Media-Team der FDP anscheinend nun ein Grund, diese Kombination in Form der aktuell bei der (selbstdarstellenden und selbstverliebten) Politik mehr als beliebten Kurzfilmchen umzusetzen. Ob Strack-Zimmermann dabei die musikalisch unterstützende "Ode an die Freude" für sich selbst in Anspruch nehmen möchte, obliegt der subjektiven Wahrnehmung des Betrachters. Die FDP weiß dabei, den potenziellen Jungwählern berechnend duzend:

    "Agnes Strack-Zimmermann: Zündet den Wirtschaftsmotor – Wenn du sie wählst"

    1972 erklärte der Europarat Beethovens "Ode an die Freude" zu seiner Hymne. 1985 wurde sie von den EU-Staats- und ‑Regierungschefs als offizielle Hymne der Europäischen Union angenommen.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.