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"Da stimmt etwas nicht" – Von der Leyen fordert mehr Geld für Waffen

"Der Krieg tobt an Europas Grenzen", sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Mittwoch vor der Abstimmung des EU-Parlaments über ihr künftiges Kommissionsteam. Im Vergleich zu Russland, das bis zu neun Prozent seines Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung ausgibt, liege Europa bei durchschnittlich 1,9 Prozent. In dieser Gleichung stimme etwas nicht, sagte von der Leyen und forderte, die Verteidigungsausgaben zu erhöhen sowie einen gemeinsamen Markt für Rüstungsgüter zu schaffen.

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